Das Backlog ist chronisch voll und du hast nie genug Kapazitäten? Ständiger Deadline-Druck? Woher kommt das?
Meistens liegt es nicht daran, dass dein Team zu langsam arbeitet. Das Problem sitzt tiefer: Jeder arbeitet in seinem eigenen System. Der Engineering-Lead bearbeitet Sprints in Jira, das Produktteam aktualisiert die Roadmap in Excel, die Kommunikation läuft verstreut über mehrere Slack-Kanäle. Und niemand hat den Überblick, was gerade am meisten Priorität hat.
Die Lösung liegt nicht darin, schneller zu arbeiten, sondern besser zusammenzuarbeiten. Dabei hilft ein klar strukturierter Software-Entwicklungsprozess, damit jeder im Team weiß, was entwickelt, gebaut und released wird, warum es wichtig ist und wie es zur Gesamtstrategie passt.
In diesem Artikel erklären wir die sieben Projektmanagement-Phasen, die jedes Softwareprojekt durchläuft – egal ob Startup-MVP oder Enterprise-Plattform. Du erfährst, welche Vorgehensweise und Methodik zu deinem Team passt, welche Metriken wirklich aufschlussreich sind und wie du typische Stolpersteine aus dem Weg räumst, bevor sie zum Problem werden.
Zusammenfassung
- Die Bedarfsanalyse ist dein Fundament: Investiere genug Zeit im Vorfeld, um genau zu verstehen, welches Problem du löst – damit baust du nicht ausversehen ein irrelevantes Feature.
- Wähle die richtige Methodik für dein Team: Nutze eine Projektmanagement-Methode, die zu deinem Workflow passt: Agile vs. Waterfall. Arbeiten nach der Agile Methode funktioniert am besten, wenn sich die Anforderungen häufig ändern, während das Waterfall-Modell zu Projekten mit festen Anforderungen und Compliance-Vorgaben passt.
- Zentralisiere deine Entwicklungs-Workflows auf einer Plattform: Projektmanagement-Plattformen wie monday dev helfen Teams, alle Anforderungen, Code-Repositories und das Deployment-Tracking in einem einzigen Workspace zu verbinden, und so Transparenz für alle zu schaffen, in jeder der 7 Phasen.
- Remote-Teams brauchen zusätzliche Dokumentation und asynchrone Kommunikation: Schreibe Entscheidungen auf, die in Büros mündlich getroffen werden, und schaffe regelmäßige Sync-Points über Zeitzonen hinweg.
- Verfolge Velocity und Qualitätsmetriken: Miss, wie viel Arbeit dein Team pro Sprint abschließt, zusammen mit Fehlerraten – damit überwachst du, dass Geschwindigkeit nicht auf Kosten der Qualität geht.
Was ist ein Software-Entwicklungsprozess?
Der Software-Entwicklungsprozess ist ein strukturierter Weg, um Software zu entwickeln – von der ersten Idee bis zum fertigen Produkt, das die Nutzer in den Händen halten. Dieser Prozess ist dein Fahrplan von „wir brauchen eine App“ zu „hier ist deine funktionierende Software“.
Genau wie beim Hausbau brauchst du Baupläne, Materialien, Fachkräfte und Qualitätskontrollen, bevor jemand einziehen kann. Der Software-Entwicklungsprozess gibt Teams eine Struktur vor, um all das zu koordinieren – von der Planung über die Entwicklung bis zur Wartung.
7 wichtige Phasen des modernen Softwareentwicklungs-Prozess
edes Softwareprojekt durchläuft sieben Phasen. Diese Phasen verhindern, dass komplexe Projekte mit mehreren Beteiligten in ein chaotisches Durcheinander ausarten. Die 7 Phasen sind daher die Basis für professionelles Projektmanagement in der Softwareentwicklung.
Jedes Projekt durchläuft die sieben Phasen – egal ob Mobile App oder Enterprise-Software. Der Unterschied liegt nur darin, wie du sie organisierst: Manche Teams arbeiten die Phasen nacheinander ab (Waterfall), andere durchlaufen sie in kurzen, wiederkehrenden Zyklen (Agile).
Schritt 1: Bedarfsanalyse und Anforderungssammlung
In der Bedarfsanalyse klärst du, was deine Software können muss, also welche Anforderungen sie erfüllen muss. Die zentrale Frage lautet: Welches Problem lösen wir eigentlich?
Dafür sprichst du mit allen, die die Software später nutzen oder bezahlen – das nennt man auch Product Discovery: Welche Features brauchen sie wirklich? Wie schnell muss das System reagieren? Woran messen wir Erfolg? Plattformen wie monday dev helfen dir, all diese Anforderungen zentral zu protokollieren, damit diese wertvollen Daten nicht in E-Mail-Threads untergehen.
Deine Anforderungen teilst du in zwei Kategorien:
- Funktionale Anforderungen: Was die Software tut (z. B. „Nutzer können ihr Passwort zurücksetzen“).
- Nicht-funktionale Anforderungen: Wie gut sie performt (z. B. „Seiten laden in unter zwei Sekunden“).
Schritt 2: Strategische Planung und Machbarkeit
In der Planung prüfst du, ob du das Gewünschte überhaupt umsetzen kannst – mit den Ressourcen, der Zeit und dem Budget, die dir zur Verfügung stehen. Hier erstellst du den konkreten Projektplan.
Du legst Zeitpläne fest, verteilst Aufgaben an Teammitglieder und identifizierst Risiken, die das Projekt gefährden könnten. Diese Phase trennt realistische Projekte von Wunschdenken: Du stellst sicher, dass Erwartungen und verfügbare Ressourcen zusammenpassen.
Schritt 3: Systemdesign und Architektur
Beim Systemdesign erstellst du den technischen Bauplan für deine Software. Du entscheidest, was die technischen Spezifikationen sind und wie alle Komponenten zusammenspielen – noch bevor die erste Zeile Code geschrieben wird.
Designer und Architekten legen fest: Welche Programmiersprachen nutzen wir? Wie fließen Daten zwischen den Komponenten? Wie sieht die Benutzeroberfläche aus? Gute Entscheidungen in dieser Phase sparen dir später teure Umbauten.
Schritt 4: Entwicklung und Implementierung
Jetzt wird programmiert. In der Entwicklungsphase schreiben deine Entwickler den Code, der aus dem Design funktionierende Software macht. Das ist das, woran die meisten Menschen denken, wenn sie das Wort „Softwareentwicklung“ hören.
Moderne Teams arbeiten in kleinen Schritten, reviewen gegenseitig ihren Code und nutzen diverse Tools für die Softwareentwicklung, um Änderungen nachzuvollziehen. Zentrale Produktmanagement-Tools wie monday dev verbinden deine Code-Repositories mit dem Projektmanagement – damit haben alle Beteiligten Transparenz, ohne dass der Arbeitsfluss der Entwickler ständig für Berichterstattung oder Übergaben unterbrochen wird.
Schritt 5: Testing und Qualitätskontrolle
Beim Testing prüfst du, ob deine Software tatsächlich das tut, was sie soll. Du suchst nach Bugs, Performance-Problemen und allem, was Nutzer frustrieren könnte.
Qualitätskontrolle läuft auf mehreren Ebenen:
- Unit Testing: Einzelne Code-Abschnitte auf Funktionalität prüfen.
- Integrationstesting: Sicherstellen, dass alle Komponenten zusammenarbeiten.
- User Acceptance Testing: Bestätigen, dass die Software das ursprüngliche Problem löst.
Schritt 6: Deployment und Release-Management
Beim Deployment lieferst du deine Software an echte Nutzer aus. Du wechselst von der geschützten Entwicklungsumgebung in die reale Welt.
Das erfordert Koordination: Server einrichten, Daten migrieren, Nutzer schulen und Notfallpläne bereithalten, falls etwas schiefgeht. Moderne Deployment-Strategien setzen auf schrittweise Rollouts – erst für wenige Nutzer, dann für alle. Das minimiert das Risiko.
Schritt 7: Wartung und kontinuierliche Verbesserung
Nach dem Launch beginnt die Wartung. Du behebst Bugs, fügst neue Features hinzu und passt die Software an sich ändernde Anforderungen an.
Software ist nie „fertig“. Nutzerfeedback zeigt dir, wo Verbesserungsbedarf besteht. Sicherheitsupdates müssen eingespielt werden. Neue Geschäftsanforderungen tauchen auf. Deshalb gehst du immer wieder durch frühere Phasen zurück – genau wie in jedem Produktentwicklungsprozess.
Die richtige Methodik für die Softwareentwicklung wählen
Um diese sieben Phasen in die Praxis umzusetzen, brauchst du eine Methodik für die Softwareentwicklung. Sie bestimmt, ob dein Team alle Phasen nacheinander abarbeitet oder sie in kurzen Iterationen immer wieder durchläuft.
Agiler Softwareentwicklungsprozess
Agile Softwareentwicklung unterteilt die sieben Phasen in kurze Zyklen – sogenannte Sprints. Statt erst monatelang nur Anforderungen zu sammeln und dann monatelang nur zu designen, machst du alle ein bis vier Wochen ein bisschen von allem. Das ist ein Kernprinzip von agilem Projektmanagement. Laut GAO-Bewertung 2024 entwickelten 10 von 21 DoD-IT-Programmen ihre Software bereits mit agilen Methoden.
Jeder Sprint im agilen Entwicklungsprozess liefert funktionierende Software, die du Stakeholdern zeigen kannst, das sogenannte Minimal Viable Product. Das schnelle Feedback hilft dir, rechtzeitig gegenzusteuern – bevor du zu viel Zeit in die falschen Maßnahmen investierst. Mit agiler Projektmanagement-Software wie monday dev und deren Tools für die Sprint-Planung organisierst du diese Zyklen und behältst den Überblick, was in welcher Iteration geliefert wird.
Traditioneller Waterfall-Ansatz
Beim Waterfall- bzw. Wasserfallmodell schließt du jede Phase komplett ab, bevor die nächste beginnt. Du sammelst erst alle Anforderungen, dann machst du das komplette Design, dann schreibst du den gesamten Code – und testest am Ende alles auf einmal.
Dieser sequenzielle Ansatz funktioniert gut, wenn sich Anforderungen nicht ändern und du detaillierte Dokumentation für Compliance brauchst. Er hat aber ein Problem: Wenn Nutzer erst beim Testen merken, dass sie eigentlich etwas anderes wollten, ist es zu spät für größere Änderungen. Teams wägen deshalb oft Agile vs. Waterfall gegeneinander ab.
Hybride und DevOps-Integration
Viele Teams kombinieren verschiedene Ansätze. Du könntest zum Beispiel Waterfall für die initiale Planung nutzen, aber dann einen agilen SDLC für die Entwicklung – oder DevOps-Praktiken ergänzen, um Deployments zu automatisieren.
DevOps bringt Entwicklung und Operations zusammen und nutzt Automatisierung, um Software schneller und zuverlässiger auszuliefern. Diese Integration ist ein Grundpfeiler des modernen agilen Projektmanagements.
Schritte im Entwicklungsprozess für Remote-Teams
Remote-Teams haben besondere Herausforderungen: Koordination über Zeitzonen hinweg, weniger spontane Kommunikation, erschwerte Abstimmung. Trotzdem gelten dieselben sieben Phasen – du musst nur zusätzlich auf Dokumentation und asynchrone Zusammenarbeit achten.
Die Zahlen sprechen für sich: Laut U.S. Bureau of Labor Statistics arbeiteten 69,0 % aller IT-Fachkräfte im Q4 2024 zumindest zeitweise remote, in Deutschland sind es knapp 24 %.
Was Remote-Entwicklung erfolgreich macht:
- Klare Dokumentation: Entscheidungen auf, die im Büro spontan am Whiteboard getroffen würden, werden aufgeschrieben.
- Asynchrone Kommunikation: Es kommen Tools zum Einsatz, bei denen nicht alle gleichzeitig online sein müssen.
- Regelmäßige Sync-Points: Es werden feste Zeiten eingerichtet, in denen alle Zeitzonen überlappen – für Echtzeit-Problemlösung, zum Beispiel ein regelmäßiger Jour Fixe.
Tools wie monday dev geben Remote-Teams die nötige Transparenz: Jeder sieht, wer woran arbeitet – ohne endlose Status-Meetings.
Wichtige Metriken für Entwicklungserfolg
Ohne Messung weißt du nicht, ob dein Entwicklungsprozess funktioniert. Die richtigen Metriken helfen dir, Probleme früh zu erkennen und datenbasiert zu entscheiden, wo du nachjustieren musst.
- Velocity und Produktivitäts-Tracking: Velocity misst, wie viel Arbeit dein Team pro Sprint schafft. Es geht nicht darum, Druck aufzubauen, sondern realistisch zu planen. Wenn dein Team konstant 50 Story Points pro Sprint abschließt, kannst du verlässliche Prognosen geben, wann Features fertig sind. Velocity im Zeitverlauf zeigt dir auch, ob Prozessänderungen wirklich helfen.
- Qualitäts- und Performance-Indikatoren: Qualitätsmetriken zeigen, ob deine Software tatsächlich funktioniert. Tracke Fehlerraten, Test-Abdeckung und Kundenzufriedenheit – damit stellst du sicher, dass Geschwindigkeit nicht auf Kosten der Qualität geht. Performance-Metriken wie Ladezeiten und Verfügbarkeit zeigen, ob deine Software in der Praxis die Erwartungen erfüllt. Schlechte Performance vertreibt Nutzer schneller als fehlende Features.
- Team-Kollaborations-Metriken: Kollaborationsmetriken zeigen, wie gut dein Team zusammenarbeitet. Lange Code-Review-Zeiten? Vielleicht sind bestimmte Leute überlastet. Kaum Dokumentations-Updates? Möglicherweise wird Wissen nicht genug geteilt. monday dev macht solche Muster automatisch sichtbar – du erkennst Engpässe, bevor sie die Auslieferung verzögern.
"monday dev empowered us to optimize our GTM approach, resulting in faster, more dependable deliveries"
Steven Hamrell | Director of Product Management
"monday dev empowers us to manage the entire development process on one platform so we can speed up product delivery and improve customer satisfaction"
Mitchel Hudson | Head of Technology
"We're operating in an open, deep trusting, transparent environment with no silos of information. It's about completely opening access to everyone who needs it."
Alan Schmoll | Executive Vice President, Vistra PlatformBest Practices für den Software-Engineering-Prozess
Du willst bessere Ergebnisse mit weniger Reibung? Diese bewährten Praktiken helfen Teams, qualitativ hochwertige Software schneller zu liefern – und dabei typische Stolpersteine zu vermeiden.
Anforderungsmanagement optimieren
Schlechtes Anforderungsmanagement ist der häufigste Grund, warum Teams das Falsche bauen. Die Lösung: eine zentrale Informationsquelle etablieren, wo alle Beteiligten Anforderungen sehen, kommentieren und priorisieren können.
Nutze Techniken wie User Stories, um den Fokus auf Nutzerwert zu legen – nicht auf technische Details. Und überprüfe regelmäßig, ob die dokumentierten Anforderungen noch aktuell sind. Nur so stellst du sicher, dass dein Team das baut, was Nutzer wirklich brauchen.
Deinen Entwicklungsprozess optimieren
Prozessoptimierung heißt: Finde heraus, was dein Team ausbremst, und behebe es gezielt. Und zwar regelmäßig nach dem PDCA-Zyklus. Führe Retrospektiven durch, um Probleme zu identifizieren. Dann teste spezifische Verbesserungen.
Typische Optimierungen:
- Wiederholende Aufgaben automatisieren: Lass Computer Routine-Updates übernehmen.
- Übergaben minimieren: Je weniger Arbeit zwischen Personen hin- und hergereicht wird, desto schneller geht’s.
- Work in Progress begrenzen: Konzentriere dich aufs Fertigstellen, nicht aufs Anfangen.
Test-Zyklen beschleunigen
Schnelleres Testen bedeutet schnellere Releases. Automatisiere alle repetitiven Tests – damit haben deine Tester Zeit für exploratives Testing, das unerwartete Probleme aufdeckt.
„Shift left“ beim Testing: Shift-Left-Testing bedeutet, Entwickler schreiben Tests direkt beim Programmieren. So fängst du Bugs sofort ab, statt erst am Ende der Entwicklung davon zu erfahren. Plattformen wie monday dev integrieren mit Test-Tools und tracken Qualitätsmetriken parallel zum Entwicklungsfortschritt.
Wie transformiert KI den Prozess der Softwareentwicklung?
KI ersetzt keine Entwickler – sie macht sie produktiver. Moderne Entwicklungsplattformen nutzen KI für Routineaufgaben, damit sich dein Team auf kreatives Problemlösen konzentrieren kann. Laut McKinseys Global AI Survey 2024 setzten bereits 65 % aller Unternehmen regelmäßig generative KI ein.
Wo KI heute schon hilft:
- Code-Vervollständigung: Kontextbasierte Vorschläge für die nächsten Code-Zeilen.
- Bug-Erkennung: Potenzielle Probleme erkennen, bevor sie ins Code-Review kommen.
- Test-Generierung: Automatische Erstellung von Test-Cases basierend auf Code-Änderungen.
- Projekt-Einblicke: Vorhersage von Zeitplan-Risiken anhand historischer Daten.
Wie unterstützt monday dev moderne Entwicklungsteams?
Entwicklungsteams jonglieren ständig: Mehrere Projekte gleichzeitig, unterschiedliche Stakeholder, knappe Deadlines. Ohne zentrale Plattform fallen wichtige Details durch – und Teams verschwenden Zeit mit Status-Updates, statt Software zu bauen.
monday dev löst genau dieses Problem: Alle Aspekte der Entwicklung laufen auf einer flexiblen Plattform zusammen. Teams bekommen Transparenz ohne Mikromanagement, Automatisierung ohne starre Prozesse und Einblicke ohne manuelle Berichte.
Konkret bietet monday dev:
- Sprint-Planungs-Boards: Backlog-Refinement, Sprintplanung, Velocity tracken – mit Ansichten, die sich an deinen Workflow anpassen.
- Git-Integration: Verbinde GitHub, GitLab oder Bitbucket, um Code-Änderungen automatisch mit Tasks zu synchronisieren. Stakeholder bekommen Transparenz, Entwickler bleiben im Flow.
- Automatisierte Status-Updates: KI erstellt Projekt-Einblicke und generiert Fortschrittsberichte – Entwickler müssen keine manuellen Updates mehr schreiben.
- Bug-Tracking und QA-Workflows: Manage Defekte von der Entdeckung bis zur Behebung, mit anpassbaren Schweregraden und automatisiertem Routing.
- Release-Management: Plane Deployments, koordiniere Rollouts und tracke Post-Release-Probleme – alles in einer zentralen Ansicht.
- Team-übergreifende Dashboards: Gib Produkt, Engineering und Leadership Echtzeit-Einblick in Fortschritt, Blockaden und Ressourcen.
Egal ob Agile, Waterfall oder ein Mix: Die anpassbaren Workflows von monday dev unterstützen deinen Ansatz und halten trotzdem Konsistenz über Projekte hinweg. Die Plattform passt sich an deine Arbeitsweise an – nicht umgekehrt.
Sieh dir hier eine kurze Demo an:
Finde deinen idealen Software-Entwicklungsprozess
Die sieben Phasen geben dir das Grundgerüst. Aber wirklich erfolgreich wirst du, wenn du sie an dein Team anpasst. Die richtige Kombination aus Methodik, Praktiken und Tools macht den Unterschied: Du lieferst konsistent Qualität, ohne dein Team zu überlasten.
Moderne Softwareentwicklung braucht Flexibilität, Transparenz und gute Koordination über verschiedene Stakeholder hinweg. Teams, die das beherrschen, liefern Software, die Nutzer lieben und Geschäftsziele erreicht.
Häufig gestellte Fragen
Wie lange dauert typischerweise jede Phase des Software-Entwicklungsprozesses?
Die Dauer jeder Phase hängt stark von Projektkomplexität und gewählter Methodik ab. Bei Waterfall-Projekten können Anforderungen und Design Wochen oder Monate dauern. Agile Teams durchlaufen alle Phasen in ein- bis vierwöchigen Sprints. Einfache Projekte sind manchmal in Wochen fertig, komplexe Enterprise-Software kann Jahre brauchen.
Was ist die wichtigste Phase im Software-Entwicklungsprozess?
Die Anforderungsanalyse gilt oft als kritischste Phase – denn selbst perfekt gebaute Software ist wertlos, wenn sie das falsche Problem löst. Aber alle Phasen hängen zusammen: Schlechtes Testing produziert fehlerhafte Software, mangelhafte Wartung frustriert Nutzer langfristig.
Wie gehst du mit Scope-Änderungen während des Entwicklungsprozesses um?
Das hängt von deiner Methodik ab. Agile ist auf Veränderung ausgelegt – durch regelmäßige Sprint-Planung und Backlog-Refinement passt du dich laufend an. Waterfall nutzt formale Change-Control-Prozesse: Jede Änderung wird auf Auswirkungen zu Zeitplan und Budget geprüft, bevor sie genehmigt wird.
Welche Rollen sind für einen Software-Entwicklungsprozess unverzichtbar?
Die Kernrollen sind: Entwickler schreiben Code, Product Owner definieren Anforderungen, Designer gestalten Benutzeroberflächen, Tester sichern Qualität, Projektmanager koordinieren alles. In kleineren Teams übernehmen Leute oft mehrere Rollen gleichzeitig.
Wie unterscheidet sich die Softwareentwicklung für mobile vs. Web-Anwendungen?
Mobile-Entwicklung bringt zusätzliche Anforderungen mit: App-Store-Richtlinien, Testing auf verschiedenen Geräten und Bildschirmgrößen, Offline-Funktionalität. Die sieben Phasen bleiben gleich, aber Design und Testing brauchen mehr Aufmerksamkeit für plattformspezifische Einschränkungen.
Was passiert nach Abschluss des Software-Entwicklungsprozesses?
Softwareentwicklung hört nie wirklich auf – das nennt man den Softwareentwicklungslebenszyklus, SDLC. Die Wartungsphase läuft, solange die Software genutzt wird. Teams überwachen die Performance, beheben Bugs, fügen Features basierend auf Nutzerfeedback hinzu und planen irgendwann größere Updates oder komplette Neuentwicklungen, wenn die Technologie sich weiterentwickelt.